Beteiligte Landkreise: 32
Aktuelles Statement: Jede Stimme gegen die Agro-Großkonzerne zählt!
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Geben Sie Ihr "Ja" für einen Agro-Gentechnikfreien Landkreis Kitzingen!

Herzlich Willkommen auf der Seite des Aktionsbündnisses für einen Agro-Gentechnikfreien Landkreis Kitzingen

Zivil Courage agiert unabhängig jeglicher politischer Vereinigung und sonstigen Verbänden oder Gruppierungen. Bei den IG Veranstaltungen in 13 Landkreisen haben sich bisher einige tausend Landwirte verschiedenster Wirtschaftsweisen und viele Konsumenten angeschlossen. Ob konventionell, bio, intensiv oder extensiv, - es gibt bei diesem Thema nur eine Landwirtschaft! Und die ist massiv gefährdet.

Veränderung von der Basis

Wir verstehen uns "nur" als Initiatoren, getragen wird das Bündnis gemeinsam von verschiedenartigsten Verbänden, Vereinen, Institutionen, Firmen .... und Privatpersonen. Die Agro-Gentechnik geht uns alle an, ob Imker, Gartler, Landwirte, Vermarkter und Verbraucher. Die Mitarbeit bedarf keiner Beitrittserklärung, keines Mitgliedsbeitrags, oder irgendeiner sonstigen Verpflichtung. Zivilcourage ist jeder und hat jeder. Zivil Courage finanziert sich aus sich selbst, falls notwendig durch freiwillige Zuwendungen.

Geschichte des Landkreis Kitzingen als GVO-Versuchsfläche:

Traurigerweise hat der Landkreis Kitzingen bayern- und deutschlandweit durch die hohe Anzahl der GVO-Anbauflächen bereits auf sich aufmerksam gemacht. Zur Anbausaison 2007 fanden sich im Standortregister 5 ha für MON 810 und für 2008 sogar 120 ha. Dies alarmierte Umweltverbände, Parteien und Erzeugergemeinschaften. Ein "Bündnis für den gentechnikfreien Landkreis Kitzingen" wurde gegründet und veranstaltete 2007 Podiumsdiskussionen, Protestmärsche zu vorgesehenen Anbauflächen und eine Treckerdemo in der Kitzinger Kaiserstraße. 2008 kamen Pflanzaktionen von Bantammais, weitere Feldbegehungen, eine Infoveranstaltung in Mainstockheim und eine Großdemo (ca. 1300 Teilnehmer) in Fröhstockheim und bei Hoheim dazu. Percy Schmeiser hielt eine vielbeachtete Rede in Dettelbach. Außerdem wurde die Presse durch Stellungnahmen und Leserbriefe immer wieder in die Diskussion einbezogen. Auch "Gendreck-muß-weg" hatte einen vielbeachteten und kontrovers diskutierten Auftritt. Schließlich wurden nur 9 ha tatsächlich mit MON 810 angebaut, ein Erfolg, wenn auch kein restlos zufriedenstellender. Für 2009 stehen uns nun bisher weitere 66 ha Genmais in den Landkreis. Wir hatten, angeregt durch Hans Plate aus unserem Bündnis, eine große Info-Veranstaltung des Landratsamtes in Iphofen, wir haben Herrn Seehofer direkt angeschrieben mit der Aufforderung, seiner Ankündigung Taten folgen zu lassen. Er hatte nämlich verlautet, dass er Bayern gentechnikfrei stellen wollte.

Zeigen auch Sie dass Ihnen eine gesicherte und gesunde Lebensmittelproduktion vor Ort am Herzen liegt. Geben Sie Ihr Ja zum Agro-Gentechnikfreien Landkreis Kitzingen! Wir brauchen Ihre Unterstützung!!!

Geben Sie Ihr Ja:

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